Wandeln Sie eine PDF-Rechnung in XRechnung- oder Peppol-UBL-XML um.
Liest Ihre PDF-Rechnung, lässt Sie jedes Feld prüfen und erzeugt das Peppol- oder XRechnung-XML, das Ihr Kunde verlangt.
PDF mit Textebene · maximal 20 MB
Kein Konto, kein Upload: Die Verarbeitung läuft in Ihrem Browser. Voraussetzung ist ein PDF mit Textebene; gescannte Rechnungen lassen sich so nicht lesen.
- Extrahiert
USt-IdNr. des Verkäufers
DE 812398458
- Bitte prüfen
IBAN
DE50 5001 0517 0648 4890 12
- Fehlt
Käuferreferenz
nicht auf der Rechnung
In 70 Sekunden: So wandelt der E-Invoice Converter eine PDF-Rechnung in Peppol-XML um.
Eine echte PDF-Rechnung, im Produkt selbst umgewandelt. Zum Zuschauen brauchen Sie kein Konto und müssen nichts hochladen.
Eine Minute und zehn Sekunden, mit Sprecherstimme und Musik ab der ersten Sekunde.
Bisher wurde nichts an YouTube gesendet: Bild und Text kommen von uns. Erst wenn Sie auf Play drücken, verbindet sich Ihr Browser mit YouTube. Das Video ist auf Englisch, die Schritte stehen unten auf Deutsch.
- 0:03Keine Netzwerkadresse auf dem Papier
- 0:06Keine Telefonnummer. Keine E-Mail.
- 0:08Nicht die Referenz, die sie brauchen
- 0:12Was fehlt, entscheidet das Zielformat
- 0:15Anhand des Landes des Verkäufers ausgewählt.
- 0:235 Regeln sind noch nicht erfüllt.
- 0:28Kontaktdaten des Verkäufers. Käuferreferenz.
- 0:38PEPPOL-EN16931-R010 · R020
- 0:49Eingetippt, nicht geraten.
- 0:56Erfüllt alle geprüften XRechnung-Regeln.
youtu.be/ABqVj37HvuA · veröffentlicht am 24. September 2026
Warum ein PDF nicht mehr ausreicht
Die europäischen E-Rechnungspflichten verlangen eine strukturierte Datei, keine Seite, die nur wie eine Rechnung aussieht. Hier steht, ab wann jede Pflicht gilt und für wen.
1. Januar 2025
Deutschland
Jedes inländische Unternehmen muss eine E-Rechnung im Format nach EN 16931 empfangen können. Bis Ende 2026 darf ein Rechnungsaussteller stattdessen noch eine sonstige Rechnung ausstellen; die Termine für die Ausstellung folgen unten.
1. Januar 2026
Belgien
Verpflichtende B2B-E-Rechnung über Peppol, für alle Unternehmen gleichzeitig statt gestaffelt nach Größe. Das Buchhaltungssystem eines belgischen Kunden erwartet eine Peppol-BIS-Datei, keinen PDF-Anhang.
1. Februar 2026
Polen
KSeF, das nationale E-Rechnungssystem, wurde an diesem Datum für die größten Unternehmen und für den Rechnungsempfang Pflicht, am 1. April 2026 für die meisten übrigen Unternehmen; die kleinsten folgen am 1. Januar 2027. KSeF nutzt eine eigene Struktur, FA(3), die dieser Konverter nicht erzeugt.
1. September 2026
Frankreich
Jedes umsatzsteuerpflichtige Unternehmen muss ab diesem Datum E-Rechnungen empfangen können. Die Ausstellungspflicht folgt schrittweise: zuerst für große und mittelgroße Unternehmen, bis zum 1. September 2027 dann für alle.
1. Januar 2027
Deutschland
Unternehmen mit mehr als 800.000 € eigenem Umsatz müssen ab diesem Datum Rechnungen an deutsche Geschäftskunden als XRechnung oder in einem anderen EN-16931-konformen Format ausstellen; ab dem 1. Januar 2028 gilt die Pflicht für alle inländischen B2B-Umsätze.
1. Juli 2030
Europäische Union
Das am 11. März 2025 angenommene ViDA-Paket der EU führt ab diesem Datum digitale Meldepflichten für grenzüberschreitende B2B-Umsätze ein und reicht damit über die E-Rechnungspflicht eines einzelnen Landes hinaus.
Wenn ein Kunde Peppol, XRechnung oder UBL nennt und Ihnen eine Frist setzt, ist genau das gemeint.
Termine am 11. September 2026 mit amtlichen Quellen abgeglichen.
Keine Steuer- oder Rechtsberatung
Ob ein Dokument Ihre Pflichten in Ihrem Land erfüllt, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.
Ein PDF hinein, eine geprüfte UBL-Datei heraus.
Keine KI, kein OCR: deterministische Regeln auf der Textebene. Jeder von der Seite gelesene Wert steht neben dem Ausschnitt, aus dem er stammt.
Musterfirma GmbH
DE 812398458
DE50 5001 0517 0648 4890 12
Die Datei, die Sie ohnehin verschicken
Ergebnis prüfen
2 von 3 gelesen- Extrahiert
USt-IdNr. des Verkäufers
DE 812398458
Aus dem Rechnungskopf gelesen, Seite 1
- Bitte prüfen
IBAN
DE50 5001 0517 0648 4890 12
IBAN-Prüfziffer (Mod 97) korrekt
- Fehlt
Käuferreferenz
nicht auf der Rechnung
XRechnung verlangt eine Käuferreferenz
<Invoice xmlns=…>
<cbc:CustomizationID>urn:cen.eu:en16931…
<cbc:ID>10428</cbc:ID>
<cbc:InvoiceTypeCode>380</…>
<cbc:DocumentCurrencyCode>EUR
<cac:TaxTotal>
<cbc:TaxAmount currencyID="EUR">190.00
</cac:TaxTotal>
<cac:LegalMonetaryTotal>
<cbc:PayableAmount>1190.00
Liest die Felder – mit Beleg
Verkäufer, Käufer, USt-IdNrn., Positionen und Summen werden aus der Textebene des PDFs ausgelesen. Stammt ein Wert von der Seite, sehen Sie den genauen Ausschnitt und die Seite, auf der er steht. So können Sie ihn mit der Quelle abgleichen, statt ihm einfach zu vertrauen.
Prüft laufend
Schon während Sie bearbeiten, wird jedes Feld nach den Kernregeln der EN 16931 und den Regeln Ihres Zielprofils geprüft. Jeder Befund ist ein ganzer Satz: Er nennt das Feld, den erwarteten und den aktuellen Wert sowie die veröffentlichte Regelkennung.
Alle Prüfregeln ansehenErzeugt die verlangte Datei
Sobald der Bericht fehlerfrei ist, laden Sie das UBL-XML als Peppol BIS 3.0, XRechnung 3.0 oder EN 16931 herunter, dazu einen Prüfbericht, den Sie zusammen mit der Rechnung aufbewahren können.
So wird aus einem PDF eine UBL-Datei
PDF ablegen
Die Verarbeitung läuft vollständig in Ihrem Browser und liest die Textebene des PDFs. Ein gescanntes PDF oder reines Bild-PDF hat keine Textebene; es wird abgelehnt, statt dass geraten wird. OCR gibt es nicht.
Ergebnis prüfen
Die ausgelesenen Felder stehen neben der Seitenansicht, jedes mit einem Status, wie sicher der Wert ist (Extrahiert, Bitte prüfen, Unsicher, Fehlt oder Ungültig), und, wenn der Wert von der Seite stammt, mit dem wörtlichen Text, aus dem er gelesen wurde. Was falsch ist, korrigieren Sie, bevor das XML erzeugt wird.
Korrigieren, prüfen, herunterladen
Rechenfehler, etwa eine Summe, die nicht aufgeht, werden mit einem Klick neu berechnet. Sobald der Prüfbericht fehlerfrei ist, laden Sie das UBL-XML für Ihr Zielprofil und den Bericht selbst herunter.
Peppol- und UBL-Profile, die der Konverter erzeugt
Drei Profile nach EN 16931. Vorgeschlagen wird eines anhand des Landes des Verkäufers; Sie können es jederzeit ändern.
Profil Peppol BIS Billing 3.0
Empfohlen fürDie meisten EU-Länder
RegelfamiliePEPPOL-EN16931-R*
Was hinzukommtDie Peppol-Regeln zu Geschäftsprozess und elektronischer Adresse – das Format, auf das die belgische E-Rechnungspflicht verweist.
XRechnung 3.0 (UBL)
Empfohlen fürDeutschland
RegelfamilieBR-DE-*
Was hinzukommtDer deutsche Standard für den öffentlichen und den privaten Sektor, einschließlich der BR-DE-Regeln und der Leitweg-ID in der Käuferreferenz.
Profil EN 16931 (UBL 2.1)
Empfohlen fürKäufer, die das reine Kernmodell verlangen
RegelfamilieBR-* BR-CO-*
Was hinzukommtDas reine europäische Kernmodell, für Käufer, deren System EN-16931-konformes UBL ohne nationale oder Peppol-Erweiterung verlangt.
Für alle, die gerade danach gefragt wurden. Freiberufler und Einzelunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen, Steuerberatung und Buchhaltung sowie Finanzteams mit gelegentlichem Bedarf – nicht Abteilungen, die bereits ein ERP mit integrierter E-Rechnung nutzen.
Was dieser Konverter nicht kann
Offen gesagt: Ein Werkzeug, das mehr verspricht, als es kann, ist schlechter als gar keins.
Er liest keine gescannten PDFs oder reinen Bild-PDFs
Ohne Textebene gibt es nichts auszulesen, und der Konverter umgeht das nicht mit OCR. Ist Ihre Rechnung ein Scan, müssen Sie die Felder selbst eingeben oder die Originaldatei besorgen.
20 MB pro Datei
Ein größeres PDF wird abgelehnt, bevor es verarbeitet wird.
Er erzeugt nie eine Datei ohne Ihre Prüfung
Die Felderkennung schlägt Werte vor; Sie bestätigen oder ändern sie auf dem Prüfbildschirm, und nur dort entsteht die Datei. Daran führt kein Weg vorbei. Nicht jeder Vorschlag stammt aus Ihrer Rechnung: Die Belegart etwa wird als Handelsrechnung angenommen, sofern das PDF nichts anderes angibt.
Er versendet die Rechnung nicht
Der E-Invoice Converter ist weder mit Peppol noch mit einem Zugangspunkt verbunden. Sie laden das UBL-XML und den Prüfbericht herunter und versenden beides über den Kanal, den Ihr Kunde oder Ihr Zugangspunkt vorgibt.
Datenschutz
Die Rechnung verlässt Ihren Browser nie.
Eine Rechnung enthält Kundennamen, Bankverbindungen und Umsatzsteuer-IDs. Der E-Invoice Converter liest das PDF und erzeugt das XML vollständig auf Ihrem Gerät; beides wird nirgendwohin gesendet.
Die Textebene des PDFs wird in Ihrem Browser gelesen, und auch das XML entsteht dort. Beides wird nie an einen Server gesendet, weil kein Code auf dieser Seite es sendet. Die Seite wird mit einer Content-Security-Policy ausgeliefert, die der Seite selbst nur Verbindungen zu unserem eigenen Ursprung, zu den beiden Analytics-Hostnamen von Cloudflare und zu youtube-nocookie.com für den Frame des YouTube-Players im Demovideo erlaubt; von YouTube wird allerdings nichts geladen, bevor Sie auf Play drücken. An diesem Frame endet unsere Richtlinie: Was der Player darin lädt, gehört zu YouTube; wir regeln und zählen es nicht. Nichts davon enthält Daten aus Ihrer Rechnung.
OCR gibt es bewusst nicht. Der Konverter liest nur den Text, den ein PDF bereits enthält. Zeichen in einem gescannten Bild zu erkennen ist Raterei, und eine geratene IBAN oder ein geratener Betrag ist schlimmer als gar keiner.
Der E-Invoice Converter überträgt die fertige Rechnung weder an Peppol noch an einen Zugangspunkt oder ein anderes Netzwerk. Er erzeugt die UBL-XML-Datei; zustellen müssen Sie sie über Ihren eigenen Kanal.
Zum Umwandeln einer Rechnung brauchen Sie weder Konto noch Anmeldung, und es gibt kein Cookie-Banner: Das einzige Cookie, das wir setzen, speichert einen Sprachcode und sonst nichts.
Vor dem Umwandeln
Die vier Fragen, die zuerst gestellt werden. Alle weiteren haben eine eigene Seite.
Weitere Fragen
Fragen zum Umwandeln einer PDF-Rechnung
Fünf weitere Fragen und drei durchgespielte Umwandlungen, mit Link zur Referenz der Prüfregeln.
Alle Fragen lesen- Was ist der E-Invoice Converter?
- Ein Werkzeug, das die Textebene einer PDF-Rechnung ausliest. Sie prüfen und korrigieren die erkannten Felder anhand der Quelle, das Ergebnis wird nach EN 16931 und den Regeln Ihres Zielprofils validiert, und am Ende entsteht UBL-XML als Peppol BIS 3.0, XRechnung 3.0 oder EN 16931.
- Nutzt er KI, um die Rechnung zu lesen?
- Nein. Die Felderkennung beruht auf deterministischen Regeln für die Textebene des PDFs (Abgleich von Beschriftungen, Prüfziffern, Tabellengeometrie), nicht auf einem Sprachmodell, das Werte errät. Deshalb landet das Ergebnis auch erst auf einem Prüfbildschirm, bevor etwas erzeugt wird: Das Werkzeug schlägt vor, Sie prüfen.
- Wird meine Rechnung irgendwohin hochgeladen?
- Nein. Das PDF wird in Ihrem Browser gelesen und das XML dort erzeugt. Beides wird nie gesendet, weil kein Code auf dieser Seite es sendet. Dafür sorgt unser Code, nicht der Browser. Was der Browser durchsetzt, ist die Reichweite: Die Content-Security-Policy der Seite erlaubt der Seite selbst nur Verbindungen zu unserem eigenen Ursprung, zu den beiden Analytics-Hostnamen von Cloudflare und zu youtube-nocookie.com für den Frame des YouTube-Players im Demovideo; von YouTube wird allerdings nichts geladen, bevor Sie auf Play drücken. An diesem Frame endet unsere Richtlinie: Was der Player darin lädt, gehört zu YouTube; wir regeln und zählen es nicht. Der E-Invoice Converter überträgt das Ergebnis auch nicht an Peppol oder einen Zugangspunkt: Sie laden es herunter und versenden es selbst.
- Welches Profil soll ich wählen?
- Der E-Invoice Converter schlägt eines anhand des Landes des Verkäufers vor: Peppol BIS 3.0 für die meisten EU-Länder, XRechnung 3.0 für Deutschland. Sie können es jederzeit ändern. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Kunden, welches Profil sein System erwartet.
Ihr Kunde möchte eine strukturierte Rechnung.Schicken Sie ihm eine.
Legen Sie das PDF ab, das Sie ohnehin verschicken. Keine Installation, kein Konto, kein Upload.
Kein Konto, kein Upload: Die Verarbeitung läuft in Ihrem Browser. Voraussetzung ist ein PDF mit Textebene; gescannte Rechnungen lassen sich so nicht lesen.